Tipps für Trans*

„Bist du ein Mädchen oder ein Junge?“ Vielen Menschen fällt es leicht darauf zu reagieren und die Person, die die Frage gestellt hat bekommt schnell eine eindeutige Antwort. Was ist aber wenn die Antwort darauf „Sowohl als auch…“, „Weder noch…“ oder „Früher Junge, jetzt Mädchen!“ lautet? Was ist, wenn du die Frage nicht beantworten kannst oder willst?

Wer sich anders definiert, als das, was ihr_ihm bei der Geburt als Geschlecht zugeschrieben wurde, muss oft mit Fragen umgehen, über die sich der Großteil unserer Gesellschaft noch nie Gedanken gemacht hat. „Woran hast du gemerkt, dass du ein Mädchen/Junge bist?“, „Seit wann weißt du das?“, „Warum?“…Hände haltend

Kann man sich bei einem bi- oder homosexuellen Coming Out noch darauf berufen, dass man sich (auch) in ein „Mädchen“ oder einen „Jungen“ verliebt hat, fällt die Antwort auf die Frage „Woher weißt du das?“ beim Thema Geschlechtsidentität meist schwerer, da sich das Geschlechtsempfinden aus vielen Dingen zusammensetzt. Hinzu kommt, dass für jede_n von uns die Definition des eigenen Geschlechts immer eine ganz persönliche Note hat und sich vermutlich keine Person, die darum gebeten würde ihr eigenes Geschlecht zu beschreiben das gleiche sagen würde wie ein_e „Geschlechtsgenoss_in“.

Nicht nur deswegen ist das Thema Trans* sehr vielschichtig. Auch von juristischer, medizinischer und soziologischer Seite gibt es unterschiedliche Denkansätze und jehnachdem wen man fragt erhält man unterschiedliche Meinungen, Definitionen, Empfehlungen und Erklärungsansätze. Darum ist es sinnvoll sich anzusehen, wer hinter einem Artikel oder Bericht steht. So ist auch diese Seite von den Erfahrungen und Meinungen der Personen beeinflusst, die ihn verfasst hat. Die vermutlich beste Variante ist es sich mehrere Quellen durchzulesen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Auf dieser Seite gibt es ein paar Infos zu Trans*, dem Coming Out, dem rechtlichen und medizinischen Rahmen, zu Sex sowie Infos zur Beratung.

An dieser Stelle möchte ich noch kurz auf Besonderheiten in der Schreibweise eingehen, denn wenn man sich mit dem Thema Transgender, Transsexualität, etc. auseinandersetzt, stößt man schnell auf Besonderheiten im Schriftbild und Schreibweisen, darum hier zwei kurze Erklärungen.

Trans*: Das Angefügte „Sternchen“ auch „Wildcard“ genannt kommt aus der Computersprache und dient als Platzhalter für eine beliebige nachfolgende Zeichenkombination. In Kombination mit „Trans“ steht es an dieser Stelle für Transgender, Transsexuelle, Transidenten und alle weiteren Identitätskonzepte, die von einem Zweigeschlechterkonzept abweichen.

Unterstrich: Die sog. „Gendergap“ auch „Gender_Gap“, stammt aus dem Feld der Queer Theorie. Als deren Erfinder_in (Da ich nicht weiß, wie Steffen Kitty Herrmann sich definiert nutze ich diese Schreibweise.) gilt Steffen Kitty Herrmann, die_der es erstmals 2003 in dem Aufsatz „Performing the Gap – Queere Gestalten und geschlechtliche Aneignung“ verwendete. Der Unterstrich, der den Hauptteil und die geschlechtsspezifische Endung eines Wortes voneinander teilt, soll laut Herrmann „Platz für mehr“ schaffen und steht damit auch für andere Geschlechter jenseits des Zweigeschlechtersystems. Diese Schreibweise ermöglicht es alle Geschlechtsformen mit einzubeziehen und nicht nur eine weibliche und männliche Schreibweise zu benutzen.

Häufig werden in einem Atemzug mit Trans* auch Inter*Personen (Intergeschlechtliche, Intersexuelle, Inter*= Menschen, die bei ihrer Geburt nicht eindeutig einem der in unserer Gesellschaft akzeptierten Geschlechter zuzuordnen sind oder deren Chromosomensatz vom Schema XX/XY abweicht.) genannt. Manche Interpersonen definieren sich (auch) als Trans*, andere nicht. Rechtlich, wie auch medizinisch gibt es jedoch ein paar Unterschiede. Für genauere Informationen zu Inter* empfehlen wir die Seiten von:

TrIQ- TransInterQueer e.V.:  http://www.transinterqueer.org/

dgti- Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität:  http://www.dgti.org/

1-0-1 intersex- Das Zwei-Geschlechter-System als Menschenrechtsverletzung:  Archiv und Ausstellungsprojekt:  http://www.101intersex.de/de/fs_index_de.htm

Coming Out

Als Coming Out bezeichnet man den Prozess, indem einem klar wird, dass man anders empfindet, als es vom Umfeld erwartet wird und sich so in einem oder mehreren Bereichen von dem Großteil der Gesellschaft unterscheidet und dies später evt. auch dem Umfeld mitteilt. Diese zwei Schritte unterscheidet man auch in „inneres“ und dem „äußeres“ Coming Out.

Beim Thema Trans* heißt es, dass dir bewusst wird, dass du nicht in dem Geschlecht leben möchtest, in das du bei deiner Geburt eingeordnet wurdest. Was das dann konkret bedeutet und welche Schritte daraus folgen, ist für jede Trans*Person sehr individuell. Manche ändern ihren Vornamen, das Pronomen (er, sie, er_sie, oder ganz anders) ihren Personenstand (Frau oder Mann, weitere Möglichkeiten gibt es leider in Deutschland (noch) nicht), nehmen Hormone und lassen sich auch körperlich durch Operationen an ihr gefühltes Geschlecht angleichen. Andere Trans* entscheiden sich beispielsweise dazu nur ihren Vornamen zu ändern. Egal zu welchen Veränderungen sich jemand entscheidet – Es gibt kein Richtig und kein Falsch, solange es sich für die Person als stimmig anfühlt.

Identitätskonzepte

Wie schon erwähnt ist das Feld „Wer oder was ist Trans*?“ sehr weit gefächert.

„Gehe nicht davon aus, dass du einer Person ihr Geschlecht ansehen kannst!“

Darum bietet es sich an, beispielsweise in Vorstellungsrunden auch eine Pronomenrunde mit einfließen zu lassen (Dadurch können Fettnäpfchen, wie falsche Pronomenzuschreibungen verringert werden.). Das Pronomen richtet sich i.d.R. nach dem „gelebten Geschlecht“. Eine Person, die bei der Geburt als „männlich“ eingeordnet wurde, aber als „Frau“, Transfrau“, „Trans*Weiblichkeit“ lebt, bezeichnet sich i.d.R. als „sie“. Eine Person, die bei der Geburt als „weiblich“ eingeordnet wurde, aber als „Mann“, „Transmann“, „Trans*Männlichkeit“ lebt bezeichnet sich i.d.R. als „er“.

Da es jedoch nicht nur Trans*Weiblichkeiten und –Männlichkeiten gibt, sondern auch andere Trans*Identitäten, nutzen manche Trans*Personen andere Pronomen, wie beispielsweise er_sie, ersie, zee, thy…

Um einen kleinen Einblick darüber zu geben, was es für Identitätskonzepte gibt empfehlen wir die Seite des

„Transgendernetzwerk Berlin“: http://www.tgnb.de/?lang=de&p=ak_oek_def

Eine Personengruppe, die wir der Aufzählung gerne ergänzen wollen sind die „Zwischengeschlechtlichen“ oder auch „genderqueeren“, „polygender“, „gender bender“, „pangender“, „no gender“, „gender variant“, „gender non-conforming“ Personen. Die Begriffe stehen für eine Bandbreite von unterschiedlichen Geschlechtsidentitäten und Lebensweisen von trans* wie auch intergeschlechtlichen Personen. Sie beschreiben Menschen, die sich als „dazwischen“/„inbetween“, als „weder noch“ oder als „sowohl als auch“ definieren. Manche Menschen dieser Personengruppe nehmen Veränderungen ihres Körpers mittels Hormonen und/oder Operationen vor, andere lehnen diese für sich ab.

Um nicht zwischen „Normalen“ und Trans*Personen zu unterscheiden wurde die Begriffe „Cis-Geschlechtlich“/„Cis-Frau/-Mann“ eingeführt. Mit diesem werden Menschen bezeichnet, deren „Geburtsgeschlecht“ mit ihrem „gefühlten“ und „gelebten Geschlecht“ übereinstimmt. Hin und wieder tauchen auch die Begriffe „Biofrau“/„-mann“ auf. Die Kritik an diesen Begriffen ist, das diese nahelegen, dass Cis-Geschlechtlichkeit natürlich/normal ist und Trans*-Geschlechtlichkeit unnatürlich/unnormal ist. Hinzu kommt, das auch Trans*personen, die antagonistische Hormone (entgegenstehende H., hier also die Hormone des „gelebten Geschlechts“) nehmen und/oder sich geschlechtsangleichenden OPs unterziehen, unter bestimmten „biologischen Gesichtspunkten“ dem „gelebten Geschlecht“ angehören. So hat beispielsweise eine Trans*weiblichkeit, die Hormone nimmt und eine geschlechtsangleichende Operation hinter sich hat, einen „weiblichen“ Hormonspiegel und „weibliche“ (primäre) Geschlechtsorgane.

Angehörige, Freund_innen, Partner_innen

Anders als bei einem bi- oder homosexuellem Coming Out, wo Verwandte und Freund_innen die neue Information manchmal so lange ignorieren bis ein_e Partner_in ins Spiel kommt, ist das Thema Trans* nach dem Coming Out meist dauerhaft präsent. Denn viele Trans*Personen wählen ein neuer Namen, nutzen ein anderes Pronomen und verändern manchmal auch ihr Äußerlich recht stark.

Es kann jedoch auch eine Chance sein, dass Freund_innen und Verwandte sich mit dem Thema auseinander setzen müssen und nicht die Möglichkeit haben es zu ignorieren. (Ok, einige versuchen auch das, aber es fällt wesentlich schwerer.)

Lebt eine Trans*Person während dem Trans*Coming Out in einer Beziehung kann es sein, dass es für die_den Partner_in auch ein Coming Out nach sich zieht, da sie_er nun in einer homosexuellen oder heterosexuellen Beziehung lebt, was vorher nicht der Fall war. Auch wenn ein Paar von der Gesellschaft evt. anders interpretiert wird, bleibt es ihnen überlassen, ob sie ihre Beziehung als hetero-, homo, bisexuell oder überhaupt definieren wollen.

Wem was und wann gesagt sollte immer der Person selbst überlassen werden, die_der etwas von sich preisgibt!

Für Fragen  und Unterstützung  kannst du dich gerne an unser Beratungsprojekt In-&-Out wenden, den Link dazu findest du am Ende des Textes.

Rechtliches

Die rechtliche Situation von Trans*Personen variiert weltweit gesehen sehr stark. Im deutschen Recht gibt es ein Gesetz, dass sich explizit um die Belange von Trans*Personen kümmert, das „Transsexuellengesetz“ (kurz TSG). Darin sind die rechtlichen Voraussetzungen für die Änderung des Vornamens und des Personenstandes (ob du rechtlich als „Frau“ oder als „Mann“ giltst) geregelt. Die beiden Optionen werden umgangssprachlich auch als die „kleine Lösung“ (Vornamensänderung) und die „große Lösung“ (Personenstandsänderung) bezeichnet.

Es ist möglich, nur den Vornamen ändern zu lassen und den Personenstand beizubehalten. Die Änderung des Personenstandes kann hingegen nur mit einer vorherigen oder zeitgleichen Änderung des Vornamens beantragt werden.

Bei der Namenswahl ist es gängige Praxis, dass mindestens ein Name „geschlechtseindeutig“ und dem „angestrebten Geschlecht“ zu zuordnen ist.

Auch wenn das TSG Trans*Personen einige wichtige rechtliche Grundlagen schafft, gibt es ebenfalls viel Kritik daran.

Dazu gehört, dass man sich gutachterlich als „transsexuell“ diagnostizieren lassen muss, womit andere Trans*Identitätskonzepte, die nicht in eine zweigeschlechtliche Welt passen ausgeschlossen sind. Ein weiter Kritikpunkt sind die Kosten, die anders als bei der medizinischen Versorgung, selbst gezahlt werden müssen. Es kann jedoch Prozesskostenbeihilfe beantragt werden und dann zahlt man nur einen kleinen Anteil. Noch ein Kritikpunkt ist, dass das TSG auf Menschen, die über keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis verfügen, nicht anwendbar ist. Dieser Punkt ist besonders schwierig, das einige der Menschen, die davon betroffen sind, ihr Land verlassen haben, weil sie aufgrund ihrer Geschlechtsidentität verfolgt wurden. Doch auch weitere Gruppen haben oft sehr hart für ihre Rechte in einem Trans*Kontext kämpfen. Das sind beispielsweise Minderjährige, Menschen mit psychischen oder geistigen Behinderungen, Obdachlose und Menschen ohne Krankenversicherung.

Neben dem TSG ist noch das „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“ (kurz AGG) zu nennen, auf das sich Trans*Personen, v.a. bei Diskriminierung am Arbeitsplatz berufen können, da niemand aufgrund der (Trans*-) Geschlechtlichkeit benachteiligt werden darf.

Medizinisches

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten sich und den eigenen Körper an das „gefühlte“ und „gelebte Geschlecht“ anzugleichen. Zum einen können Hormone genommen werden, die bewirken, dass der Körper zu einem gewissen Grad „verweiblicht“ oder „vermännlicht“. Zum anderen gibt es die Möglichkeit unterschiedliche Operationen in Anspruch zu nehmen.

Oft wird im Rahmen von hormonellen und operativen Veränderungen auch von „Umwandlung“ gesprochen, was aber in einigen Trans*Kreisen abgelehnt wird, da eine Änderung vom „Einen“ in das „Andere“ suggeriert wird. Der Begriff „Angleichung“ kommt der Realität hingegen näher, da auch eine gute OP keine 100%ige Übereinstimmung mit einem Cis-Körper herstellen kann.

Für sehr jungen Trans*menschen gibt es die Möglichkeit vor oder zu Beginn der Pubertät Hormonblocker einzunehmen. Diese verhindern, bzw. verzögern die Veränderung des Körpers, (wie z.B. das Wachsen der Brust und das Einsetzen der Menstruation bei Trans*männlichkeiten oder den Stimmbruch und Bartwuchs bei Trans*weiblichkeiten) da sie die Körpereigenen Geschlechtshormone unterdrücken. Wie bei anderen medizinischen Maßnahmen, die Personen unter 18 Jahren betreffen müssen jedoch auch hierbei die Eltern zustimmen. Unter Mediziner_innen gibt es unterschiedliche Meinungen zum Einsatz von Hormonblockern bei Trans*jugendlichen. Manche bieten diese Behandlung an, andere lehnen dies ab.

Wurde man als „transsexuell“ diagnostiziert, so werden die Kosten für Hormone und Operationen von der Krankenkasse übernommen. Jedoch gibt es ein paar Ärzt_innen, die private Sonderzahlungen bei Operationen verlangen. Wenn du eine Einnahme von Hormonen und /oder eine OP in Betracht ziehst, dann informiere dich vorher über Möglichkeiten, Grenzen und wäge unterschiedliche Erfahrungsberichte zu Ärzt_innen und Chirurg_innen gegeneinander ab.

 

Sex

Trans* wird oft im Zusammenhang mit Lesben, Schwulen und Bisexuellen genannt. Was, wenn man es sich mal genauer ansieht eine recht komische Kombination ist, da Trans* sich auf die geschlechtliche Identität einer Person bezieht und die anderen drei Gruppierungen auf die sexuelle Identität.

Trans* können ebenfalls lesbisch, schwul, bisexuell , hetero, etc. sein.

Oft sind Leute verunsichert, wenn sich ihr_e potentielle Sexpartner_in als Trans* outet. „Was hat sie_er (noch) in der Hose?“, „Darf ich seine Brüste berühren?“, „Möchte sie an ihrem Schwanz berührt werden?“…

Wie in allen anderen Beziehungen auch ist das miteinander reden das A und O. Wer höflich und respektvoll fragt wird höchstwahrscheinlich auch eine höfliche Antwort erhalten. Alles Andere bleibt euch überlassen 😉

Noch ein kurzer Absatz zum Thema Safer Sex. Als Safer Sex bezeichnet man Sex, bei dem Praktiken und/oder Verhütungsmittel (wie Kondom, Handschuhe, Dental Dam/Lecktuch, Fingerlinge, …) benutzt werden, die das Risiko einer Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheiten verringern. Welches Verhütungsmitte das Angemessene ist hängt von deinem und dem Körper deines Gegenübers sowie von euren Sexpraktiken ab.

Infos zu Safer Sex findest du z.B. hier:
Deutsche Aidshilfe e.V.: http://www.aidshilfe.de/
Aidshilfe Lausitz e.V.:     http://www.aids-hilfe-lausitz.de/joomla/index.php
Aidshilfe Potsdam e.V.: https://www.aidshilfe-potsdam.de/

Trans*tagungen

Eine gute Möglichkeit viele unterschiedliche Trans*personen auf Einmal zu treffen und sich über Erfahrungen, Adressen, Ärzt_innen, Gutachter_innen, usw auszutauschen, sind die jährlich stattfindenden Trans*tagungen. Hier gibt es die Möglichkeit über mehrere Tage hinweg Workshops und Vorträge zu unterschiedlichen Themen zu besuchen. Zur Zeit finden die Tagungen in Berlin, München und Gießen statt.

Berlin: http://transtagung.de/
München: http://www.transtagung-muenchen.com/
Gießen: http://www.transtagung-giessen.de/

In-&-Out Beratung

Wenn du Fragen hast oder dir Rat holen willst, kannst du dich jederzeit an unser Beratungsprojekt In-&-Out wenden. Die Beratung wird von Jugendlichen und jungen Erwachsenen gemacht, die eine spezielle Ausbildung zur_zum Berater_in absolviert haben und dir jede Frage gern beantworten und dich unterstützen. Die Berater_innen sind selbst junge Lesben, Schwule, Bis, Queers und Trans* die aus eigener Erfahrung wissen, wie das mit dem Coming Out läuft und wie schwierig es auch sein kann. Du bist nicht allein. Die Beratung kann per E-Mail, Telefon oder auch persönlich stattfinden, das kannst du selbst entscheiden. Schreib einfach eine Mail an
help {at} comingout [punkt] de oder ruf an unter 030-671 22671.

 

Links

Hier findest du ein paar weitere Links von Organisationen, mit denen wir zu den Themen Trans* und Inter* zusammenarbeiten:

Netzwerk Trans*Inter*Sektionalität:  www.transintersektionalitaet.org
Sonntags-Club e.V.:  http://www.sonntags-club.de/