Doppelt anders? Lambda² - das alte /neue Projekt für lesbische, schwule, bisexuelle und trans* Jugendliche mit Handicap & Interessierte
Du bist schwul, lesbisch, bi oder trans*? Du hast eine Behinderung oder eine chronische Erkrankung? Du hast dich in jemand mit Handicap verliebt? Oder du möchtest einfach Informationen zum Thema?
Dann bist du bei uns richtig!
Unser Projekt Lambda² bietet dir:
- Beratung und Unterstützung im Coming Out für LSBT-Jugendliche bis 27 Jahre mit Handicap oder chronischer Erkrankung sowie für Angehörige und andere Interessierte bei Dipl. päd. Kathrin Schultz
Anmeldung unter:
Telefon: (030) 2827990
Hier geht es zum E-Mail-Kontaktformular
- Oder besucht doch unsere gemischte integrative Freizeitgruppe für LSBT-Jugendliche bis 27 mit und ohne Handicap.
GruppenleiterInnen: Sarah, Bilal, Lars
Treffen: Ab 13. Oktober 2010 jeden 2. Mittwoch im Monat ab 18.30 Uhr in der ZIK Orangerie (barrierefrei), Reichenberger Straße 129, 10999 Berlin Kreuzberg
Noch Fragen? Hier geht es zum E-Mail-Kontaktformular
- Publikationen, z.B. unsere Broschüre „Doppelt anders?“ oder „Volle Fahrt voraus“
- Hilfe bei der Organisation und Durchführung von Informationsveranstaltungen
- Schulungen für Multiplikator_innen und pädagogische Fachkräfte sowie Workshops in Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen, Ansprechpartnerin: Dipl. päd. Kathrin Schultz,
Tel: (030)-2827990
E-Mail an Kathrin Schultz senden
Unsere Forderungen vor allem an die Community findest du hier zum Nachlesen und ausdrucken!
Hier findest du auch unseren aktuellen Image-Film! Diesen gibt es - aus Gründen der Barrierefreiheit - in drei Versionen: Ohne Untertitel. Mit deutschen Untertiteln. Mit englischen Untertiteln. Viel Spaß!
Unser Partner im Web:
Gemeinnützige Stiftung / Beratungsportal für Menschen mit Handicap.
Homepage: www.myhandicap.de

Broschüre über Lesben, Schwule und Trans*Menschen mit Handicap bei der Senatsverwaltung erschienen
Lambda BB hat zusammen mit vielen anderen Vereinen und Initiativen im September 2010 an der Tagung „Inklusive Leidenschaft“ teilgenommen, die von der Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung in Kooperation mit der Schwulenberatung, dem RuT-Rad und Tat und der Heinrich-Böll-Stiftung durchgeführt wurde.
Hinweisen möchten wir besonders auf die Statements und Forderungen der Podiumsdiskussion (ab Seite 148). Hier finden sich gute Argumente und Vorschläge, wie der Anspruch der Inklusion nach der UN-Behindertenrechtskonvention und der Grundsatz der Nichtdiskriminierung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz in die Praxis umgesetzt werden können und sollen.










