In Trauer und Wut über diese abscheuliche, menschenfeindliche Tat, MÖCHTEN WIR UNSER MITGEFÜHL UND UNSERE SOLIDARITÄT MIT DEN OPFERN IN TEL AVIV AUSDRÜCKEN! :(Feindseligkeit, Gewalt, Benachteiligung und Diskriminierung gegen uns Schwule, Lesben, Queere und Transgender dürfen auch in unserem Land, in unser Gesellschaft nicht länger geduldet werden! Wir müssen uns weiter einsetzen für ein friedliches Miteinander, für gegenseitigen Respekt, kämpfen für eine Gesellschaft, wo alle Menschen die selben Chancen und Möglichkeiten haben dürfen - in ALLEN LEBENSBEREICHEN UND VOR DEM GESETZ - ungeachtet wie sie sich entwickeln, was sie denken und auf wen sie stehen. Wir wollen, wie alle anderen auch, gleichberechtigt und gleichwertig in unserem Land leben. Wir wollen, wie alle anderen auch, ohne Einschränkungen, ohne Tabuisierung, ohne Angst, mit Schutz und vor allem unversehrt frei leben. Wir tragen viel für die Gemeinschaft bei, nicht immer sichtbar, aber engagiert und wir haben Anerkennung und Respekt verdient. Wir sind Teil der menschlichen und gesellschaftlichen Vielfalt.
Pressemitteilung des Jugendnetzwerk Lambda Berlin-Brandenburg










